Du willst ein starkes, harmonisches Team, das gemeinsam die nächste große Idee umsetzt? Entdecke, wie du Konflikte in deiner Organisation effektiv löst und nachhaltiges Wachstum sicherstellst.
Konflikte sind Energie, die in konstruktive Bahnen gelenkt werden können. Damit laufen deine Projekte wieder reibungslos, Innovationen werden nahtlos implementiert und dein Unternehmen erzielt effiziente Ergebnisse.
Bei welchen typischen
Situationen ich helfen kann
Konflikte über Vision und Strategie
Uneinigkeit über die zukünftige Ausrichtung hindert das Team am Fortschritt.
Nach der Mediation: Das gesamte Team teilt eine klare Vision und eine überzeugende Strategie, die alle in dieselbe Richtung lenkt und neue Energie freisetzt.
Konflikte über Rollendefinition und Verantwortlichkeiten.
Unklare Zuständigkeiten und Machtspiele bremsen die Entscheidungsprozesse.
Nach der Mediation: Definierte Rollen und klare Verantwortlichkeiten geben jedem im Team die nötige Handlungsfreiheit und fördern die Zusammenarbeit.
Konflikte über Arbeitsstile und Kommunikation
Verschiedene Arbeitsstile und Kommunikationsprobleme führen zu Missverständnissen und Frustration.
Nach der Mediation: Ein offenes Arbeitsumfeld, in dem die Vielfalt der Arbeitsmethoden und Kommunikationsstile als Bereicherung angesehen wird, fördert die Kreativität und Zusammenarbeit im Team.
Konflikte über Ressourcenknappheit.
Konflikte über begrenzte Ressourcen bremsen die Innovationskraft und verhindern schnelles Wachstum.
Nach der Mediation: Effiziente Ressourcennutzung und kluge Entscheidungen bringen das Startup auf einen Kurs des nachhaltigen Wachstums und der Stabilität.
Konflikte sind eine wertvolle Ressource, die die Zukunft eures Teams positiv gestalten kann.
- Mehr Klarheit in Spannungen.
- Mehr Fokus in Entscheidungen.
- Mehr Stabilität im Team.

„Konflikte sind kein Zeichen von Schwäche. Sie zeigen, dass etwas wichtig ist, um das du dich kümmern solltest.“

Dr. Frank Termer
Mediator und Konfliktberater
Warum Konflikte entstehen und weshalb Mediation hilfreich sein kann
Konflikte können verschiedene Ursachen haben. Häufig entstehen Konflikte aus unterschiedlichen Werten, Bedürfnissen und Vorstellungen. Wie gut wäre es, wenn ihr in eurem Team konfliktfrei arbeiten könnt, ohne Kommunikationsexperten sein zu müssen.
Ich helfe Teams effektive Kommunikations- und Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln. Durch meine Expertise als Mediator und Business Coach in Ausbildung sorge ich dafür, dass Meinungsverschiedenheiten konstruktiv gelöst werden. So unterstütze ich Teams dabei, harmonisch zusammenzuarbeiten, ihr volles Potenzial zu entfalten und langfristig erfolgreich zu sein. Mein Ziel ist es, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, das Wachstum und Innovation fördert.
Wie ich mit euch arbeite
Wenn du dich fragst, wie eigentlich eine Mediation abläuft, dann schau dir hier mein Vorgehen an.
Mein Ansatz ist geprägt von analytischer Präzision, strategischem Denken und technischer Kompetenz. So kann ich während des gesamten Prozesses auf Augenhöhe sein.
1. Vorgespräch
In einem unverbindlichen Vorgespräch erhellen wir die aktuelle Situation und entscheiden, ob Mediation zur Konfliktlösung geeignet ist. Anschließend legen wir die weiteren Schritte fest.
2. Auftaktgespräch
Ein Auftaktgespräch mit allen Beteiligten bringt Klarheit in den bevorstehenden Ablauf. Was kommt auf alle zu? Was ist jede und jeder bereit beizusteuern? Wie sieht der Rahmen aus, in dem Mediation ablaufen kann?
3. Sitzungen
Es finden mehrere Sitzungen mit den Beteiligten und ggf. weiteren Personen statt, um den Konflikt zu bearbeiten. Gegebenenfalls werden auch Einzel-Sitzungen integriert.
4. Lösungssuche
Nach der Konflikterhellung wird nach möglichen Lösungsansätzen gesucht. Die Beteiligten erarbeiten neue Herangehensweisen und Prozesse und treffen gemeinsame Verabredungen für die Zukunft.
5. Vereinbarung
Die Ergebnisse der Mediation werden festgehalten und zusammengefasst. Die Vereinbarungen für alle Beteiligten werden dokumentiert.
6. Festigung
Nach etwas zeitlichem Abstand wird die Situation erneut beleuchtet. Was hat sich verändert und verbessert? Gibt es weiteren
Handlungsbedarf?
Wenn du Konflikte nicht länger aushalten, sondern klären willst, lass uns sprechen.


Meine Werte: Vertrauen, Fairness, Kompetenz
Werte spielen in der Mediation eine entscheidende Rolle, da sie das Fundament für eine erfolgreiche Konfliktvermittlung bilden. Sie sind von grundlegender Bedeutung, um Konfliktparteien auf ihrem Weg zur Einigung zu unterstützen und sicherzustellen, dass der Mediationsprozess fair und effektiv verläuft.
Vertraulichkeit
Vertrauen ist die Grundlage für eine erfolgreiche Mediation – deshalb werden persönliche Informationen und Gesprächsinhalte streng vertraulich behandelt.
Neutralität
In der Mediation nehme ich keine Seite ein und helfe allen Beteiligten dabei, Differenzen auf faire Weise beizulegen und ausgewogene Lösungen zu finden, die allen Parteien gerecht werden.
Professionalität
Meine Arbeit basiert auf bewährten Methoden der Konfliktvermittlung, die ich durch fundierte Ausbildung und langjährige Erfahrung gefestigt und verfeinert habe.
Wenn du spürst, dass Konflikte zu viel Energie kosten, ist jetzt der Moment zu handeln.
Nimm die Zukunft deines Teams wieder in die eigene Hand.
FAQ
„Bringt das überhaupt noch was? Das ist doch längst kaputt?“
Ja, genau dafür ist Mediation da. Nicht um „alles wieder gut“ zu machen, sondern um Klarheit zu schaffen: Was ist noch möglich, was nicht – und wie geht es sauber weiter.
„Ich habe keine Zeit für sowas.“
Dann kostet dich der Konflikt gerade wahrscheinlich jeden Tag mehr Zeit, als eine Mediation jemals brauchen wird.
Mediation ist kein Wochenendseminar, sondern eine Abkürzung raus aus Reibung.
„Ich will keine weichen Gespräche. Ich will Lösungen.“
Perfekt. Genau so arbeite ich. Mediation heißt nicht „Gefühle auspacken“, sondern Interessen klären, Entscheidungen treffen, Vereinbarungen festhalten.
„Der andere ist nicht einsichtig. Das bringt nichts.“
Das ist einer der häufigsten Sätze vor einer Mediation. Und genau deshalb funktioniert sie: Ich sorge dafür, dass es nicht um Einsicht geht – sondern um Verantwortung, Grenzen und konkrete nächste Schritte.
„Ich will nicht, dass das eskaliert.“
Verständlich. Genau dafür gibt es die Struktur: klare Gesprächsregeln, Stopps bei Angriffen, Fokus auf Lösungen. Ich moderiere aktiv, nicht passiv.
„Ich habe Angst, dass ich danach als der/die Schuldige dastehe.“
In einer guten Mediation geht es nicht um Schuld. Es geht darum, was passiert ist, was es ausgelöst hat und was ab jetzt anders laufen muss.
„Das ist doch eigentlich ein HR-Thema.“
Nicht wirklich. Wenn Konflikte Führung, Projekte oder Kunden betreffen, ist es ein Business-Thema. HR kann unterstützen, aber lösen muss es die Verantwortungsebene.
„Wir haben das schon x-mal besprochen. Es ändert sich nichts.“
Dann habt ihr wahrscheinlich geredet, aber nicht geklärt. Mediation macht den Unterschied: klare Punkte, klare Vereinbarungen, klare Konsequenzen.
„Wir sind doch erwachsene Menschen. Das sollten wir alleine können.“
Ja. Solltet ihr. Aber wenn es feststeckt, ist externe Moderation kein Zeichen von Schwäche, sondern von Professionalität.
„Ich will nicht, dass Internes nach außen geht.“
Vertraulichkeit ist Standard. Außerdem arbeite ich so, dass es keine „Firmeninterna-Show“ wird, sondern ein strukturierter Klärungsprozess.
„Was ist, wenn der andere nur taktiert?“
Dann wird das sichtbar. Und auch das ist ein Ergebnis: Du bekommst Klarheit, woran du bist – und welche Optionen realistisch sind.
„Ich will keine endlosen Sitzungen.“
Gibt es bei mir nicht. Wir arbeiten in klaren Sessions mit Ziel, Ergebnis und nächstem Schritt. Keine Laberrunden.
„Was, wenn wir uns am Ende trotzdem trennen?“
Dann ist Mediation trotzdem sinnvoll. Weil ihr euch sauber trennt: ohne verbrannte Erde, ohne Rosenkrieg, ohne Dauerstress im Unternehmen.
„Und wenn das danach wieder kippt?“
Dann habt ihr wenigstens Vereinbarungen, die ihr messen und einfordern könnt. Und ihr habt gelernt, wie ihr Konflikte früh klärt, statt sie zu verschleppen.
„Ist Mediation nicht peinlich?“
Peinlich ist nicht Mediation. Peinlich ist, wenn Führung sich über Monate blockiert, weil niemand das Thema sauber klärt.
„Ich habe Sorge, dass der Mediator Partei ergreift.“
Das passiert nur bei schlechter Mediation. Ich arbeite neutral, aber nicht weich: Ich bin allparteilich, strukturiert und klar.
„Müssen wir am Ende eine Lösung akzeptieren?“
Nein. Ihr entscheidet. Mediation ist kein Gericht. Ihr erarbeitet eine Lösung, die tragfähig ist – oder ihr beendet den Prozess.
„Wie schnell sehen wir Ergebnisse?“
Oft schon nach der ersten Session: weil Spannung rausgeht, Dinge ausgesprochen werden und wieder Klarheit entsteht.


